www.eurocamp-Spreewaldtor.de

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Sonntag, 22. April 2018

Das Maiprogramm



Nun wird es Zeit, das Programm für den 1. Mai zu präsentieren. Es gehört schon fast zur Tradition, dass die Kinder den Maibaum mit Blüten schmücken, die sie in der Kinderanimation gebastelt haben. Dann wird der Baum auf dem Marktplatz aufgestellt, und DJ Hagen lädt zum Tanz in den Mai ein.
Im Restaurant gibt es Essen à la Carte, außerdem können die Kinder auf dem Marktplatz Stockbrot backen.
In der Kinderanimation werden Bilder zum Thema „Geheimnisvoller Spreewald“ erstellt, die am Sonntag in einer Ausstellung gezeigt werden. Außerdem gibt es wie immer kreatives Basteln für verschiedene Altersgruppen.
Unser Shuttle bringt Sie an allen Tagen zu verschiedenen schönen Spreewaldstädten wie Lübben, Lübbenau und Burg, für den Montag ist aber auch wieder eine Fahrt zum Polenmarkt nach Slubice geplant. Zu den Fahrten müssten Sie sich in der Rezeption anmelden.
Auch die Umgebung des Spreewalds hat einige interessante Veranstaltungen zu bieten. In Schlepzig finden z. B. das Hafenfest statt, in Lübben wird ebenfalls in den Mai getanzt.  
Wir freuen uns auf ein paar bunte und fröhliche Tage.

Samstag, 21. April 2018

16. Spreewaldmarathon



Heute war es wieder so weit. Radler aus ganz Europa, aber auch Walker, Sprinter und Paddler finden sich im Spreewald ein, um den Spreewaldmarathon zu begehen. In diesem Jahr melden die Veranstalter einen neuen Teilnehmerrekord von ca. 10000 Sportlern. Das sprengt den Platz, den die Schlossinsel Lübben zu bieten hat, und so werden neue Startmöglichkeiten geschaffen, den Marathon zu beginnen. Die Familienradtour über 18 Kilometer für Kinder startet am Freitag vom Eurocamp, am Samstag ist das Eurocamp wie in jedem Jahr Versorgungsstation. Hier leistet wieder Ilka Paulick vom Tourismusbüro Märkische Heide großartige Organisationsarbeit, auch sind wieder zahlreiche Helfer erschienen, um die Fahrradfahrer zu versorgen.Wir stellen eigentlich wie immer den Marktplatz als Versorgungsstation zur Verfügung, bei kleineren Pannen helfen wir aber auch aus.Wie immer geht es bunt und turbulent zu, das tolle Wetter trägt dazu bei, dass sich alle sichtlich wohl fühlen.


Freitag, 20. April 2018

Die weiteren Mobilheime kommen


Morgens in aller Frühe kamen die neuen Mobilheime und trieben sogar ein paar neugierige Dauercamper im Nachthemd aus den Wohnwagen. 

Nun kann das Einweisen in den Akazienweg beginnen. Alle Mitarbeiter haben Schwielen, Pflaster oder Bauschaum vom Verlegen der Rohre an den Händen. Noch ist die Arbeit nicht zu Ende, aber ein Ende ist in Sicht.


Dienstag, 17. April 2018

Die Nerven liegen blank


Matsch, Erdhaufen, Leitungen und Arbeit ohne Ende. Auf dem Spreewaldcamp liegen die Nerven blank. Die Mobilheime treffen in den kommenden Tagen ein, und bis dahin müssen die Leitungen verlegt werden. Nachdem es fast zwei Tage durchgeregnet hat, brennt nun die Sonne. Beim Arbeiten passiert alles, was nicht passieren darf: Stromleitungen werden beschädigt, weil sie dort liegen, wo sie niemand vermutet hat. Dann erwischt es die Wasserleitung und die Fontänen schießen aus dem Boden. Es ist zum Verzweifeln.
Einziger Trost wäre nur, wenn die Lusitzi, die Vorfahren der Wenden – vor 1500 Jahren an dieser Stelle Schmuck und Münzen vergraben hätten und man beim Arbeiten auf eine Schatzkiste treffen würde. Aber die Chancen sind eher gering…


Mittwoch, 11. April 2018

Die Erdhaufen wandern



Es ist heiß im Spreewald. Die ersten Hüllen fallen und lassen gestählte Männer-Mukkis zum Vorschein kommen. 


In dieser vorsommerlichen Zeit muss die Erde von links nach rechts geschaufelt werden, denn in den nächsten Wochen kommen die Mobilheime, und dann muss die Wiese, auf der sie aufgestellt werden, begradigt sein. Jeder, der eine Schaufel halten kann, packt mit an, sogar Tim und Clara.

Sonntag, 8. April 2018

Musikszene in der Märkischen Heide


Wir Deutschen jammern ja gerne, vor allem, weil sich die Welt dreht und nichts mehr so bleibt, wie es früher einmal war. Die veränderte Infrastruktur macht allen zu schaffen. Die Geschäfte verschwinden, die Ärzte gehen in den Ruhestand, die Dörfer verweisen immer mehr. Das ist sicherlich alles schwierig, aber man sollte seinen Blick auch mal auf die Dinge richten, die da sind und die sogar richtig gut sind.
Eine tolle Einrichtung ist der Musikclub Gröditsch. Hier wird an jedem Freitag Livemusik gemacht.
Der Musikclub wird von Steffen Noack und seiner Tochter Linda geleitet. Der Auftrittsraum des Clubs hat ein bisschen was von dem Wohnzimmer meiner Tante Anna (nur die Alpenveilchen fehlen) und ist sehr familiär, bei größerer Besucherzahl weicht man in den Saal aus.
An jedem Freitag gibt es „betreutes Singen“ mit den Frauenverstehern, ein Abend mit alten und neuen Songs zum Mitsingen, und wer die Frauenversteher bei ihrem Liveauftritt auf dem Eurocamp kennengelernt hat, weiß, wie genial sie sind und welche Stimmung sie verbreiten.
An diesem Freitagabend tritt die Band „Falkensang“ auf. Sie haben ein großes Repertoire von mittelalterlicher Musik bis zu Irisch Folk anzubieten. An diesem Abend spielen sie irische Songs, vieles zum Zuhören und Tanzen, einiges auch zum Mitsingen. Die Vollblutmusiker an der Flöte, dem Kontrabass und der Gitarre verwandeln das Wohnzimmer im Nu in einen irischen Pub. Es ist ein kurzweiliger bunter Abend, der einfach nur gute Laune macht.
Wer regelmäßig über das Programm des Musikclubs informiert werden möchte, kann sich hier melden und wird über einen SMS-Verteiler regelmäßig eingeladen.

Freitag, 6. April 2018

Endlich Frühling



Nun ist auch bei uns der Frühling ausgebrochen. Da wird es Zeit, mal wieder bei den Dauercampern über den Gartenzaun zu schauen, um zu sehen, was dort schon alles grünt und blüht.
Bei Thieles wird gerade neu gepflanzt.


Noacks haben sich einen wunderschönen Garten angelegt, sogar der Brunnen fehlt nicht.


Bei Völkners ist mal wieder Kinderbesuch, und die Matchboxautos fahren durch die Sonne.


Kretschmars haben es sich gemütlich gemacht und genießen die Sonnenstrahlen.


Und bei Jacobs ist es sowieso immer schön.


Donnerstag, 5. April 2018

Das Wasser wird angestellt



Vorbei sind die eiskalten Tage. Gestern zeigte das Thermometer 24 Grad, in den nächsten Tagen soll es warm bleiben, und dann ist endlich Frühling angesagt. Jetzt ist die Zeit gekommen, das Wasser anzustellen. Flo beginnt an der Ringstraße und arbeitet sich dann langsam von Wassersäule zu Wassersäule vor. An dem Weg „Zur Schäferei“ kommt der freundliche Dauercamper Herr Jacob dazu und strahlt. „Das ist immer wie Weihnachten und Geburtstag an einem Tag, wenn das Wasser endlich wieder läuft“, freut er sich.
Wasser anstellen ist nicht immer so eine angenehme Arbeit. Manchmal ist der Abschieber verschmutzt, und dann muss man die Erde aufgraben und ihn säubern. Das hält ziemlich auf. Doch diesmal hat Flo Glück. Es gibt bis jetzt keine Probleme, und er kommt gut voran. Bis Ende der Woche wird das Wasser wohl überall wieder laufen.  


Montag, 2. April 2018

Besichtigung der Mobilheime



An den Osterfeiertagen boten wir zwei Termine an, um die neuen Mobilheime besichtigen zu können. Sie sind ab Mai bei uns zu mieten, es besteht aber auch die Möglichkeit, sie käuflich zu erwerben. Im Moment konnten wir die Mobilheime Chios und Positano vorzeigen, in der nächsten Zeit werden aber noch zwei weitere Modelle zur Besichtigung zur Verfügung stehen. 


Viele Camper waren vorbeigekommen, um sich die Mobilheime von Innen anzuschauen. Siggi und Alex beantworteten alle erdenklichen Fragen und erklärten Details.
Wenn die Mobilheime an ihrem endgültigen Standort stehen, werden wir weitere Besichtigungstermine anbieten, individuelle Besichtigungen sind aber jederzeit möglich.


Sonntag, 1. April 2018

Ostern



Zugegeben, es gibt schönere Ostersonntage. In diesem Jahr war es verdammt kalt, und das ist noch fast ein wenig untertrieben. Trotzdem machten sich zahlreiche Kinder des Eurocamps auf die Suche nach dem rosa Osterhasen, der das Fest verschlafen hatte. Er wurde an der Ringstraße gesichtet, auf die Ladefläche des Treckers gepackt und mit zum Eurocamp gefahren, wo er seine Ostergeschenke verteilen musste.



Abends nahmen Wind und Regen zu. Nur die Hartgesottenen unter den Campern 
(vier davon auf diesem Foto) 

machten sich auf den Weg zum Osterfeuer, wo die Feuerwehr Groß Leuthen wie in jedem Jahr tapfer und unerschütterlich dastand, um Bier, Glühwein und Gegrilltes anzubieten und das Osterfeuer unter Kontrolle zu halten. Euch für euren zuverlässigen Einsatz ein herzliches Dankeschön.